Wir suchen Ladengeschäfte in 01099 oder Nähe die unsere selbstgedrucken Konzertplakate bis zum 24.11. aufhängen/ausstellen.
Der Künstler bietet an, jene Plakat/Originalgrafiken die vom Ladenbesitzer zum Konzert mitgebracht werden, persönlich zu signieren.
Der Singende Klingende Preibisch startet erfolgreich mit seinem neuen Liedermacher-Programm in Fischerhude im Atelier der Künstlerin Katharina Bertzbach http://www.bertzbachporzellan.de/ . Tolle Keramik gibt es da!
Preibisch zum Konzert: in den 60 Minuten durfte ich bei meinem Publikum in viele gespannte, lachende und weinende Gesichter schauen, es war großartig! Ich freu mich schon total auf die nächsten Konzerte dieses Programms. Das nächste mal am 24.11.2018 in der Wanne in Dresden.
Beispielgedicht „Den Musenkuss“ hören >>> vorgetragen von Thomas Preibisch
Zum aktuellen Gedichtband vom Preibisch
Beispiellied „Faxenclown“ Preibisch solo am Piano
zum aktuellen Liedermacher-Album vom Preibisch
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Der Musenkuss
Beim Rotwein saß ich einst, mit einer Muse.
Und nach etlichem Getränk
machte sie sich zum Geschenk`e mir
Geh`n wir zu Dir?
Wo ich fummle an der Bluse.
Wenig später sitzt die Muse, über mir.
Ganz nackt und schön und wild das Haar,
und sie duftet wunderbar.
Und hat eine Haut, so weich…
Dass meiner Hände Sinn nicht reicht,
und meine Lippen küssen müssen,
um ihre Schönheit zu begreifen.
Und auch, dass alle Sinne niemals reichen,
wenn ruhlos tasten Mund und Finger.
Und sie hatte Riesendinger.
Und die bommelten umher,
als gäbe es kein Morgen mehr.
Bimmel bammel Klatsch und Bommel!
Klatschbommelbimm und dideldum
hoch, runter und im Kreis herum.
Sodass ich liege wie im Bann,
schau mir das Gebommel an.
Bis fast schwinden mir die Sinne…
! Plötzlich hält die Muse inne.
Schimpft! „Ob ich noch richtig ticke?!“
denn mit nachdenklichem Blicke,
mach ich ihre Lust zunichte!
Heute ist mir bei meiner Forschung in meinem kleinen Labor, eine seltsame Synchronizität begegnet.
Man achte auf den Geigenbogen den ich über dem Institutsschild an der Wand abgelegt habe und auf das Bild darüber, das ebenfalls einen Geigenbogen zeigt. Das Ölgemälde mit dem Motiv Geige ist mir vor fast 20 Jahren mal so zufällig passiert, obwohl ichnie selber Geigenspieler war. Seit etwa 10 Jahren hängt das Bild an diesem Ort. Der Geigenbogen dagegen kam erst im Zuge meiner neuen Versuche mit Chladniplatten dazu. Normalerweise würde man davon einen Zufall sprechen, wenn mir so etwas nicht auch schon bei anderen meiner Kunstwerke passiert wäre, welche ihren Sinnzusammenhang auch erst Jahre später offenbarten. Siehe „Fischbild“ und „Mädchen mit den Fischaugen„.